Die Elemente stehen nach steigender Ordnungszahl geordnet — also nach der Zahl der Protonen im Kern. Ein ungeladenes Atom hat genauso viele Elektronen wie Protonen.
Jede Zeile ist eine Periode. Ihre Nummer sagt, wie viele Schalen mit Elektronen besetzt sind. Alle Elemente der 3. Periode haben drei besetzte Schalen.
Die Spalten der Hauptgruppen (I bis VIII) fassen Elemente mit gleicher Zahl an Außenelektronen zusammen. Genau daher kommt die Ähnlichkeit ihrer Eigenschaften: Alle Alkalimetalle haben ein Außenelektron, alle Halogene sieben.
Zwischen der II. und der III. Hauptgruppe stehen die Nebengruppen, gekennzeichnet mit einem angehängten b. Bei ihnen wird eine weiter innen liegende Schale aufgefüllt, während sich die Zahl der Außenelektronen kaum ändert. Deshalb ähneln sie einander auch innerhalb einer Periode.
Diese beiden Reihen gehören in die 6. und 7. Periode, werden aber platzsparend darunter abgesetzt.
Die Atommassen sind die von der IUPAC empfohlenen Werte. Bei Elementen ohne stabiles Isotop steht in eckigen Klammern die Massenzahl des langlebigsten Isotops. Elektronegativitätswerte nach Pauling. Für die Elemente ab Rutherfordium wird keine Elektronenkonfiguration angegeben — ihre Grundzustände sind experimentell nicht gesichert.