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Reinstoffe und Stoffgemische

Reinstoffe und Stoffgemische: Gemischtypen, Aggregatzustände, Stofftrennung — mit interaktiven Werkzeugen und Übungsaufgaben zu jedem Teilbereich.

Aggregatzustände

Fest, flüssig, gasförmig — die Unterschiede dieser Stoffeigenschaften haben ihre Ursache im Verhalten der Teilchen: Im Feststoff schwingen sie auf festen Plätzen, in der Flüssigkeit gleiten sie aneinander vorbei, im Gas fliegen sie mit großer Geschwindigkeit und großem Abstand voneinander frei umher.

Jeder Übergang hat einen eigenen Namen, und beim Übergang bleibt die Temperatur des Stoffes so lange konstant, bis der gesamte Stoff den neuen Aggregatzustand erreicht hat.

Vorschau Aggregatzustände im Teilchenmodell
Simulation

Aggregatzustände im Teilchenmodell

Vorschau Diffusion auf Teilchenebene
Simulation

Diffusion auf Teilchenebene

Mit den beiden Simulationen beobachtest du die Teilchen in allen drei Zuständen und verfolgst, wie sich zwei Gase durch Diffusion vermischen.

6 Übungsaufgaben

Das Teilchenmodell

Fest, flüssig, gasförmig

Die Übergänge und ihre Namen

Reinstoffe und ihre Eigenschaften

Jeder Reinstoff hat für ihn typische physikalische Kenneigenschaften, an denen er sich erkennen lässt: Schmelz- und Siedetemperatur, Dichte, Löslichkeit, Leitfähigkeit. Solche Kenneigenschaften hängen nicht davon ab, wie viel man von dem Stoff hat — ein Gramm Kupfer hat dieselbe Dichte wie ein Kilogramm.

Vorschau Chemisches Rechnen – Dichte
Simulation

Chemisches Rechnen – Dichte

Vorschau Temperaturverlaufskurve von Reinstoffen
Simulation

Temperaturverlaufskurve von Reinstoffen

Mit der Dichte-Simulation übst du Berechnungen zu Dichte, Masse und Volumen. Mit der Temperaturverlauf-Simulation nimmst du Temperaturverlaufskurven beim Erwärmen und Abkühlen auf und ermittelst daraus die Schmelz- und Siedetemperaturen von Reinstoffen.

7 Übungsaufgaben

Kenneigenschaften

Dichte

Reinstoff oder Stoffgemisch

Ein Reinstoff besteht aus nur einer Teilchenart, ein Stoffgemisch aus mindestens zwei.

Ein Gemisch lässt sich mit physikalischen Verfahren trennen, da sich Reinstoffe in ihren physikalischen Stoffeigenschaften unterscheiden.

Vorschau Luft ist ein Stoffgemisch
Simulation

Luft ist ein Stoffgemisch

Die Simulation zeigt das Stoffgemisch Luft auf Teilchenebene.

4 Übungsaufgaben

Die Einteilung der Stoffe

Arten von Stoffgemischen

Kann man mit dem bloßen Auge (oder einem Lichtmikroskop) die unterschiedlichen Bestandteile eines Gemisches erkennen, dann bezeichnet man das Gemisch als heterogen. Ansonsten ist es ein homogenes Stoffgemisch. Arten von Stoffgemischen: Lösung, Suspension, Emulsion, Rauch, Nebel, Schaum, Gemenge, Legierung — es hängt davon ab, welche Aggregatzustände die beteiligten Stoffe besitzen.

Vorschau Flüssige Stoffgemische
Simulation

Flüssige Stoffgemische

Vorschau Lösen von Salz in Wasser
Simulation

Lösen von Salz in Wasser

Vorschau Lösevorgang auf Teilchenebene
Simulation

Lösevorgang auf Teilchenebene

Mit den Simulationen untersuchst du auf Teilchenebene die Entstehung von Lösungen und betrachtest andere flüssige Stoffgemische (Emulsion, Suspension).

10 Übungsaufgaben

Teilchenbild und Alltagsbeispiel

Homogen oder heterogen

Lösung, Suspension, Emulsion und die anderen

Stofftrennung

Jedes Trennverfahren nutzt eine Eigenschaft aus, in der sich die Bestandteile unterscheiden, z. B. bei der Destillation die Siedetemperatur.

Vorschau Dünnschichtchromatografie
Simulation

Dünnschichtchromatografie

Vorschau Kristallisation aus einer Salzlösung
Simulation

Kristallisation aus einer Salzlösung

Mit den Simulationen kannst du eine Dünnschichtchromatografie durchführen und einen Kristall aus einer (übersättigten) Lösung wachsen lassen.

5 Übungsaufgaben

Trennverfahren